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Montag, 1. November 2004 Holocaust-Opfer klagen Bush soll zahlen Kurz vor der Präsidentenwahl in den USA ist beim Bundesbezirksgericht New York eine Millionenklage von Holocaust-Opfern gegen Amtsinhaber George W. Bush eingereicht worden. Wie der Düsseldorfer Anwalt Peter Wolz berichtete, fordern Holocaust-Überlebende und Opferangehörige vom amtierenden US-Präsidenten 400 Millionen US-Dollar Schadenersatz. Kläger ist die internationale Projektgruppe Auschwitz-Sammelklagen (IPAS). Ihrer Ansicht nach beruht das geerbte Vermögen Bushs zum Teil auf Gewinnen aus NS-Sklavenarbeit, die dessen Großvater Prescott Bush mit Geschäften mit den Nazis während des Zweiten Weltkriegs gemacht haben soll. Der Miteigentümer einer Stahlfirma habe so auch von der Sklavenarbeit im Vernichtungslager Auschwitz profitiert, argumentierte Wolz. Die Klage sei am Freitag beim Bundesbezirksgericht New York eingereicht worden. Klage vor drei Jahren scheiterte Vor drei Jahren hatte die von Wolz vertretene IPAS bereits die US-Regierung verklagt und 40 Milliarden Dollar Entschädigung für die Auschwitz-Opfer gefordert. Ihrer Ansicht nach hätten die USA 1944 den Tod von über 400.000 ungarischen Juden verhindern können, wenn das Militär damals die Zufahrtswege und Eisenbahnbrücken zu dem Lager bombardiert hätte. Das Bundesbezirksgericht Washington hatte sich damals als nicht zuständig erklärt und auf die staatliche Souveränität bei militärischen Entscheidungen verwiesen. |